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  Folge 295
12.04.2007 von Meg_Cummings



Las Vegas

Luca lag auf der Seite und sah ihren schlafenden Verlobten an. Sie hatten sich den ganzen Nachmittag über leidenschaftlich geliebt.

Vorsichtig streckte sie die Hand aus und fuhr ihm durch die dunklen Haare. Vielleicht hätte sie ihm doch vom Auftauchen ihres Ex- Verlobten erzählen sollen. Vielleicht hätte er ihre Eile zu heiraten dann besser verstanden. Vielleicht, vielleicht, vielleicht…

Sie hörte das leise Klingeln ihres Handys und zog es aus der Tasche.

„Ja? – Was willst du? – Nein, ich habe jetzt keine Zeit zu reden. Außerdem bin ich gar nicht in der Stadt. – Nein, ich glaube nicht, dass ich dir das erzählen will. – Verdammt. Warum kannst du mich nicht in Ruhe lassen? Ich liebe dich nicht mehr.“

Sie schaltete das Handy aus und warf es quer durch den Raum. Da spürte sie auf einmal eine Hand, die sich über ihre Hüfte schob.

„Wer war das?“

Bosco sah sie aus verschlafenen Augen an.

„Nicht so wichtig. Schlaf weiter. Morgen ist unser großer Tag.“ Sie lächelte ihn an und kuschelte sich an ihn.



Anwesen der Torres Familie – Stallungen

Gabi öffnete die Pferdebox und ging vorsichtig auf die dunkelbraune Stute zu. „Hallo Ginger!“ Sie lehnte ihren Kopf gegen den weichen Hals des Pferdes und ließ ihren Tränen freien Lauf.

Sie konnte es einfach nicht glauben, dass ihre Schwester tot sein sollte. Aber Josefa hatte sich am Telefon nicht so angehört, als ob sie einen Scherz machen würde. Konnte es sein, dass das Leben so schnell zuende war? Einfach so, von heute auf morgen? Cecilia und sie waren doch gerade dabei, sich wieder mehr anzunähern. Sie hatten ihre Differenzen überwunden, wollten nun eine richtige Familie werden. Sie konnte jetzt nicht einfach sterben. Es gab noch so viele Dinge, die Gabi ihr sagen wollte.

Ihre Tränen durchnässten das braune Fell der Stute, doch es kümmerte sie nicht. Sie fühlte sich müde und kraftlos, unfähig sich auch nur zu rühren. Sie fühlte, wie Ginger sie mit ihr Nüstern anstupste. Gabi hob den Kopf und strich dem Tier liebevoll darüber. „Was soll ich denn jetzt tun?“ fragte sie schluchzend.

„Gabi?“ Antonio hatte unbemerkt die Box betreten und legte nun vorsichtig die Hand auf Gabis Schulter.

„Antonio ...“ Sie wandte sich schluchzend um. „Sie ist tot“, stammelte sie.

„Wer ist tot?“ Sanft zog er sie in seine Arme und strich ihr übers Haar.

„Cecilia ....“ stieß sie hervor. „Ich rief in Mexiko an und wollte ... wollte Cecilia sprechen, und da sagte mir Josefa ...“ Der letzte Rest des Satzes ging in Schluchzen unter.

„Psst!“ Antonio hielt sie noch ein wenig fester in seinem Arm. „Es ist schon gut.“ Er wusste, dass dies nur eine Floskel war, aber es brach ihm das Herz, Gabi so unglücklich zu sehen. Er war selber geschockt über die Nachricht.

„Sie ist tot!“ wiederholte Gabi monoton. „Cecilia ist tot.“

„Wie ist das passiert?“ Antonio lockerte seinen Griff etwas und strich mit seinem Daumen über Gabis tränennasse Wangen.

„Ein Autounfall ...“ presste sie hervor. „Es ist wohl im Krankenhaus passiert. Kannst du dir das vorstellen? Sie ist von einem Krankenwagen überfahren worden, als sie Clayton besuchen wollte.“

„Wie geht es ihm?“ warf Antonio ein. Er stellte sich gerade vor, wie Clayton auf die Nachricht reagieren würde, wenn er erfuhr, dass seine Ehefrau gestorben war.

Gabi schüttelte traurig den Kopf. „Ich weiß nicht. Carmen war noch bei ihm, als ich mit Josefa telefoniert habe.“ Sie sah Antonio an. „Wenn alles vorbereitet ist kommen sie ... mit dem Sarg. Cecilia soll in Sunset Beach beerdigt werden.“

„Ich helfe dir bei den Vorbereitungen, keine Sorge. Du bist nicht alleine.“

Gabi griff nach seiner Hand und drückte sie leicht. „Danke! Du bist so ein wirklicher Freund.“

Antonios Gesichtsausdruck veränderte sich ganz plötzlich, und er entzog Gabi seine Hand. „Ein Freund? Mehr bin ich nicht für dich?“ fragte er gekränkt.

Bens Haus

Derek führte Meg durch das Haus und erklärte ihr dabei alle neu installierten Sicherheitseinrichtungen.

„Du siehst also, Du musst erst hier in diesen kleinen Kasten den Sicherheitscode eingeben, bevor Du die Terrassentür entriegeln und öffnen kannst.“

Meg nickte. „Alles klar. Aber was ist, wenn wir mal vergessen den Code einzugeben und versuchen die Terrassentür so zu öffnen?“

„Nun“, erklärte Derek. „die Tür lässt sich dann nicht öffnen. Aber keine Angst, es ist eine Verzögerung von exakt 20 Sekunden eingebaut, bevor die Alarmanlage losgeht. Alles was ihr tun müsst, ist den Sicherheitscode dann zweimal einzugeben.“

„Gut, das habe ich jetzt verstanden.“

„Ich habe auch neue Türschlösser einsetzten lassen“, Derek holte ein Schlüsselbund aus seiner Hosentasche und reichte es Meg. „Ich dachte mir, sicher ist sicher. Vielleicht hat Maria ja noch irgendwo einen Schlüssel.“

Dankbar nahm Meg die Schlüssel entgegen. „Danke Derek, das war sehr umsichtig von Dir.“

„Hey, das ist mein Job“, lächelte Derek. „Die neue Alarmanlage habe ich selber geprüft und eingestellt. Den neuen Sicherheitscode weißt Du noch?“

Meg nickte. „Ja, den habe ich mir gemerkt.“

„Gut, oben in der ersten Etage habe ich ebenfalls alle Türen und Fenster gesichert. Es ist alles genauso wie hier unten.“

„Gelten da auch dieselben Sicherheitscodes?“

Derek nickte. „Ja, sonst wäre es zu schwierig für Euch, sich die alle zu merken. Aber ich kann das jederzeit ändern.“

Meg schüttelte ihren Kopf. „Bloß nicht, mir reichen jetzt schon die ganzen Codes, die ich behalten muss.“

Ein Klingeln an der Haustür unterbrach die beiden und Meg sah überrascht auf. „Wer könnte das jetzt sein?“

Derek sah auf seine Uhr. „Vielleicht Ben? Er wollte ja heute noch zurückkommen.“

„Aber Ben hat doch einen Schlüssel und klingelt nicht.“

„Er hat doch nur den alten Schlüssel und ich habe ihm am Telefon erzählt, dass ich die Schlösser auswechsele.“

Meg verdrehte die Augen. „Natürlich, dran habe ich nicht gedacht.“

„Willst Du nicht öffnen?“ wollte Derek wissen, als es bereits zum zweiten Mal klingelte.

Meg zögerte einen Augenblick, dann aber straffte sie ihre Schultern und ging zur Tür hinüber, um sie zu öffnen.

„Hey, ich dachte schon, ihr wollt mich gar nicht mehr in mein eigenes Haus lassen“, lächelte Ben, als Meg ihm die Tür öffnete.“

„Ben Du bist zurück“, Meg flog ihm förmlich in die Arme und küsste ihn stürmisch.

Ben schlang seine Arme um Meg und erwiderte ihren Kuss genauso stürmisch.

„Ich bin so froh, dass Du wieder da bist“, brachte Meg atemlos hervor, als sie sich endlich wieder von einander lösten.

„Und mir tut es leid, dass Du das alles alleine durchstehen musstest. Aber das wird nie wieder passieren, das verspreche ich Dir.“

„Ach Ben, ich denke, es wird gar nicht so einfach sein, Maria davon zu überzeugen, dass Du jetzt mit mir zusammen bist.“

„Doch es gibt da einen einfachen Weg“, erklärte Ben.

Ein Räuspern unterbrach Ben.

„Können wir vielleicht erst mal reingehen, damit wir Meg auch begrüßen können?“

Meg sah überrascht auf und schaute dann über Bens Schulter. „Dad? Mom? Was macht Ihr denn hier?“

Ben lächelte Meg an. „Ich habe auf dem Rückweg noch einen Zwischenstopp in Kansas gemacht und Deine Eltern eingeladen.“

„Oh Ben, das war eine wundervolle Idee, danke.“ Meg küsste Ben erneut, bevor sie zu ihren Eltern hinüberlief und beide stürmisch umarmte.

„Ich hab Euch ja so sehr vermisst.“

„Wir Dich auch Meg“, Joan wischte sich eine Freudenträne von der Wange. „Darum haben wir auch nicht gezögert, als Ben mit seiner Idee rausrückte, uns einfach hierher mitzunehmen.“

„Aber nun kommt doch erst mal rein“, mischte Ben sich ein. „Ich denke, bei einem Glas Wein erzählt es sich viel besser.“

Sunset Beach Police Department

„Jetzt noch mal langsam. Die Ex- Freundin von Bobby hat ihn entführt. Und jetzt hat er mit dir Kontakt aufgenommen und gesagt, dass sie nach Kanada fliegen werden. Aber von wo und wohin weißt du nicht.“

Simon Baker, der Polizist, dem Aneesa gegenüber saß, musterte sie fragend. „War das alles so richtig?“

Aneesa nickte. „Du musst mir helfen. Diese Frau ist wahnsinnig. Sie denkt, dass Bobby ihren toten Mann ersetzen kann.“

„Du weißt schon, dass die Geschichte ziemlich abenteuerlich klingt, oder?“

„Mag sein. Aber sie ist wahr. Bosco würde sie dir bestätigen, wenn er hier wäre.“

„Okay, mal angenommen, ich glaube dir das hier. Was soll ich deiner Meinung nach tun? In Kanada haben ich keine Befugnisse.“

„Und wenn Bobby sie überreden könnte, hier nen Zwischen- Stopp zu machen? Dann könntet ihr sie festnehmen.“

„Erstmal muss der Staatsanwalt mir das Alles glauben. Und du musst zugeben, dass es ziemlich schwer zu glauben ist.“

„Dann wirst du mir also nicht helfen.“

Der Mann zögerte. „Also gut. Warte hier. Ich rede mit meinem Chef. Mal sehen, ob ich was tun kann.“

Anwesen der Torres Familie – Stallungen

Gabi wich seinem Blick aus, einem Blick voller Liebe und Hingabe. Er musste es nicht aussprechen, sie hatte es gefühlt, als er sie in den Arm genommen hatte. Und sie hatte sich darüber geärgert, dass ihr Körper auf ihn reagiert hatte. „Bitte Antonio ... mach es nicht noch komplizierter, als es schon ist!“ bat sie.

Er ging einen Schritt auf sie zu und strich ihr leicht über die Wange. „Ich liebe dich, Gabi! Und nichts und niemand kann daran je etwas ändern. Du kannst es abstreiten, aber ich weiß, dass du mich ebenfalls liebst.“

Sie sah ihn an. Ihre Blicke verschmolzen miteinander. „Nein“, sagte sie leise. Ihre Stimme hörte sich in ihren Ohren fremd an. „Ich streite es nicht ab. Aber ich bin mit Ricardo verlobt, und wir wollen bald heiraten.“

„War das gerade ein Liebesgeständnis?“ fragte er ungläubig.

Gabi nickte zaghaft.

Für Protest blieb keine Zeit, denn Antonio zog Gabi ungestüm in seine Arme und verschloss ihre Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss.

Ganz automatisch legten sich ihre Arme um seinen Hals, als sie seinen Kuss erwiderte. Es war falsch, das wusste sie. Aber wieso fühlte es sich dann so richtig an? In letzter Zeit waren ihr immer mehr Zweifel gekommen, was sie und Ricardo anging. Bei Antonio war dieses Gefühl verschwunden. Sie fühlte sich erleichtert, beschützt, geborgen, und sie fühlte noch etwas anderes, dass sie bei Ricardo nie verspürt hatte.

„Ich liebe dich ...! Die Worte flossen aus ihrem Mund, ohne dass sie darüber nachgedachte hatte. Diese drei Worte waren mehr der Ausdruck für das, was sie für Antonio empfand und vielleicht schon immer empfunden hatte.

Ihr Protest kam zu spät, als er sie in seine Arme zog und ihre Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss verschloss.

Gabis Arme legten sich wie automatisch um seinen Hals, als sie den Kuss erwiderte. Beide wurden jäh von einem Schnauben unterbrochen.

„Ist schon gut, Ginger“, sagte Antonio begütigend zu der braunen Stute. „Wir haben dich nicht vergessen.“ Er löste sich von Gabi. „Möchtest du ausreiten?“

Sie schaute auf die Uhr. „Vielleicht ein anderes Mal. Es ist bereits spät. Und ich wollte noch einmal in Mexiko anrufen.“

Antonio fuhr mit seinen Lippen leicht über Gabis Wange. „Es tut mir so leid!“ flüsterte er an ihrem Ohr.

Gabi schloss die Augen und lehnte sich an ihn. Sie hatte ihre Schwester verloren aber eine neue Liebe gefunden. Es gab kein Zurück mehr. Das Schicksal hatte entschieden. Sie würde von nun an ein Leben ohne Ricardo führen – an Antonios Seite. Sie legte ihre Hand in seine. „Lass uns gehen!“

Bens Haus

Nachdem Meg ihren Eltern stolz das Haus, in dem sie mit Ben lebte, gezeigt hatte, hatten sich alle ins Wohnzimmer gesetzt, wo Ben inzwischen Wein und Bier serviert hatte. Als alle ein wenig zur Ruhe gekommen waren, räusperte Ben sich.

„Meg, ich möchte noch gerne etwas mit Dir besprechen.“

Meg sah Ben an. „Ja Ben?“

”Ich habe Dir ja versprochen, dass es einen einfachen Weg gibt, damit Maria begreift, dass wir beide nun zusammen gehören.“

„Ja“, nickte Meg „Und ich bin schon ganz gespannt, wie das aussehen soll.“

Ben lächelte. „Ganz einfach, heirate mich.“

Meg lächelte zurück. „Aber Ben, das ist doch schon längst beschlossene Sache.“

Ben nickte. „Ja, aber was ich damit meine ist, heirate mich morgen.“

„Morgen?“ Meg sah Ben erstaunt an.

„Ja morgen“, erklärte Ben. „Ich weiß, Du hast Dir eine ganz große, perfekte Hochzeit gewünscht. Aber ich kenne Maria. Sie hat sich da etwas in den Kopf gesetzt und sie wird keine Ruhe geben. Und das möchte ich uns in den nächsten Monaten ersparen.“

„Und Du glaubst, wenn wir verheiratet sind, ändert das Marias Einstellung?“

„Maria ist streng katholisch erzogen worden. Die Ehe ist eine heilige Sache für sie und sie würde es nie wagen, eine Ehe zu zerstören. Wenn Du meine Frau bist, muss sie also zwangsläufig einsehen, dass sie keine Chance mehr hat.“

„Aber morgen?“ Meg sah Ben an. „Es ist doch noch gar nichts vorbereitet.“

„Doch“, nickte Ben. „Ich habe heute mit Pater Ralph telefoniert und er ist bereit uns morgen am späten Nachmittag in der kleinen Missionskirche zu trauen. Anschließend gibt es einen kleinen Empfang für unsere Freunde und Familie im Deep.“

Meg war sprachlos. Dann fiel ihr etwas ein. „Ein Kleid. Ich brauche ein Kleid.“

Ben lächelte. „Auch das ist geregelt. Du hast morgen früh, gleich um acht Uhr einen Termin in Sophie’s Brautshop in der Mainstreet. Sophie hat mir selbst versprochen, dass sie Dir dabei helfen wird, ein tolles Kleid zu finden.“

„Ach Ben, ich weiß gar nicht was ich sagen soll“, seufzte Meg.

„Da kann ich Dir helfen“, erwiderte Ben und kniete vor Meg nieder. „Meg Cummings, willst Du mir die Ehre erweisen und morgen meine Frau werden?“

Meg nickte und musste den Kloß, der in ihrem Hals steckte, runterschlucken, bevor sie antworten konnte. „Ja Ben, ja ich will.“

Ben stand auf, zog Ben in seine Arme und küsste sie. „Ich liebe Dich Meg Cummings, bald schon Meg Evans.“

„Ich liebe Dich auch Ben Evans.“

Patricks Wohnung

Brian blieb in der Tür zum Schlafzimmer stehen und beobachtete Nate, der auf dem Bett lag und ein Buch las.

„Hey, darf ich rein kommen?“

Der junge Mann nickte, ohne von dem Buch aufzusehen. Brian setzte sich auf die Bettkante.

„Ist alles in Ordnung? Seit wir aus dem Krankenhaus wieder hier sind, bist du so schweigsam.“ Er fuhr Nate mit der Hand durch die Haare,

„Nichts. Alles in Ordnung.“

„Sicher. Du weißt schon, dass du ein schlechter Lügner bist, oder?“

„Ich lüge nicht. Alles okay. Hey, lass das.“ Nate griff nach dem Buch, das Brian unter seiner Nase weg zog.

„Blödsinn. Also, was ist los?“

Nate setzte sich auf und sah Brian zögernd an. „Ich habe euch gehört. Ich habe gehört, was du Dad versprochen hast.“

Brian nickte langsam. „Hätte ich es ihm verweigern sollen? Hättest du wieder zu deiner Mutter gewollt?“

Nate schüttelte den Kopf.

„Dein Dad wird wieder gesund. Und dann ist mein Versprechen egal, okay?“

„Ich will nicht, dass es dann egal ist…“ murmelte Nate leise.

Brian zog den jungen Mann an sich und gab ihm einen sanften Kuss. „Dann wird es das nicht sein. Versprochen. Schlaf jetzt.“

Er drückte Nate aufs Bett und legte sich neben ihn. Nach ein paar Minuten hörte er gleichmäßige Atemzüge neben sich. Ein sanftes Lächeln ging über sein Gesicht.



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